Bedingt durch die unzumutbaren Bedingungen bei der Baptistengemeinde im Herbst 1993 fuhren wir in diesem Jahr auf Einladung der "Stiftung den Kindern von Tschernobyl" aus Minsk nach Belarus, denn die Strahlenbelastung in Belarus war und ist noch stärker wie in der Ukraine. Rund 70 % des Fallouts aus dem explodierten Kernkraftwerk ging in Belarus nieder. Auch lag die Wirtschaft in Belarus auf Grund der Perestoika völlig am Boden. Arbeitslosigkeit, ausbleibende Lohnzahlungen, Krankheiten und Armut, insbesodere in den Städten prägten damals das Leben in Belarus. Eine Situation ähnlich der bei uns in den Jahren 1945/46 erwartete uns. Diese Fahrt machten wir zusammen mit einer Gruppe aus Rottenburg-Baisingen. Die Firmen Pfefferle Pfalzgrafenweiler, Schuon Haiterbach und das DRK stellten uns Fahrzeuge zur Verfügung. Die Fa. Schuon stellte zudem 2 Fahrer (super Typen).
Reiseteilnehmer aus Pfalzgrafenweiler waren: Uwe Ade (Oberiflingen), Manfred Ferch, Dietrich Galsterer, Heiz Graf und Dieter Pfefferle.
Allen die zum Gelingen der Fahrt beigetragen haben, insbesondere für die vielen Spenden: Herzlichen Dank!