Insgesamt konnten wir rd. 30 Tonnen Hilfsgüter verteilen. Dies ermunterte uns auch in den folgenden Jahren den Kranken und Armen in der ehemaligen Sowjetunion zu helfen. Klar war aber auch, nicht unter diesen Bedingungen: schlafen auf den LKW´s, essen nur was wir dabei hatten. Ich vermute, daß die Baptistengemeinde um unser Wohlergehen Angst hatte und wir daher in kein Hotel durften. Es hätte dort ja Alkohol und andere schädliche Dinge geben können!